Eine repräsentative Studie in Deutschland
Nach der Internationalen Klassifikation der Schlafstörungen (ICSD-2) werden Albträume als belastende Träume, die normalerweise im REM-Schlaf auftreten und sehr oft mit dem Aufwachen enden, definiert. Sehr häufig ist die vorherrschende Emotion Angst, es können aber auch Ärger, Traurigkeit, Frustration, Ekel oder Scham auftreten. Durch das direkte Aufwachen aus dem Traum und die starken Emotionen werden Albträume fast immer sehr gut erinnert.
Davon abzugrenzen ist der Pavor nocturnus (Nachtangst); dieser ist an den Tiefschlaf gekoppelt und tritt deshalb meist eine Stunde nach dem Einschlafen auf. In der Regel kann sich die betroffene Person nicht an das nächtliche Geschehen erinnern.
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